US-Studie: Bibliotheken und Web 2.0

Der U.S.-amerikanische Library Research Service an der Colorado State University hat die Studie „U.S. Public Libraries and the Use of Web Technologies 2010” veröffentlicht. Demnach verfügen mittlerweile durchschnittlich rund ein Drittel aller öffentlichen Bibliotheken in den USA über einen Facebook-Account, in den Großstädten mit mehr als 500.000 Einwohnern liegt dieser Wert bei 80 Prozent, während der in 2008 noch bei 11 Prozent lag. Demgegenüber haben sich die Nutzung der „klassischen“ Webmedien wie Homepages oder das Anbieten einer Chat-Auskunft nur unwesentlich gesteigert. So bieten durchschnittlich knapp 20 Prozent aller Bibliotheken eine Chat-Auskunft an, in Städten ab 100.000 Einwohnern liegt dieser Wert bei knapp 60 Prozent.

Der vollständige Bericht kann unter dem Link http://www.lrs.org/documents/web20/WebTech2010_CloserLookReport_Final.pdf abgerufen werden.

Quelle: http://www.lrs.org/news/2011/04/28/new-closer-look-report-u-s-public-libraries-and-the-use-of-web-technologies-2010/

Beitrag von Andreas Mittrowann

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