Digital Storytelling: Drei Plätze zu vergeben!

Die Bill und Melinda Gates Foundation hat im Rahmen ihrer weltweiten Unterstützung öffentlicher Bibliotheken auch immer wieder Bibliotheken in Osteuropa gefördert. Im Kontext dieser Programme habe ich auf der NextLibrary-Conference 2013 in der Session „Innovative approaches to technology training: Meeting patrons needs from e-book to email“ auch Camelia Crişan von Biblionet Romania kennengelernt. Camelia ist inzwischen Executive Direktor bei der Progress Foundation in Rumänien und trägt am 27. April am Institut für Journalismus und Public Relations an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen-Recklinghausen-Bocholt vor.

Thema: The Power of Digital Storytelling in  Advocating Change of Local Institutions (The case of Romanian Libraries)

Für diesen Vortrag sind noch drei Plätze für Kolleginnen oder Kollegen aus Bibliotheken zu vergeben! Wer Interesse hat, darf sich gern direkt melden bei: camelia.crisan[at]progressfoundation.ro.

Beitrag von Andreas Mittrowann

Kanada: Edmonton Public Library mit digitalem Archiv für Lokalmusik

In den deutschen Öffentlichen Bibliotheken sind vielerots die Ausleihen mit Musik-CDs rückläufig,
da insbesondere jüngere Menschen Musik über YouTube oder Streamingdienste wie Spotify oder
Simfy hören. Firmen wie Apple und Amazon stehen mit ähnlichen Diensten in den Startlöchern.
Wie können Bibliotheken mit dieser Situation umgehen? Soll man künftig ganz auf ein CD-Angebot
verzichten oder vielleicht wie die Delfter Bibliothek in den Niederlandern lokale Spotify-Plätze anbieten?

Die Edmonton Public Library geht einen anderen Weg: Sie bietet ab Ende April die Musik
lokaler Bands und Künstler über einen kostenlosen Streamingdienst auf der Seite
http://www.capitalcityrecords.ca an. „Dies ist eine Gelegenheit für uns, um Vorteile aus einer coolen,
neuen Technologie zu ziehen die Menschen dabei unterstützen kann, sich mit kultureller Geschichte
in anregender Weise zu beschäftigen“, so Alex Carrtuhers, die bei der Edmonton Public
Library für „Digitale Spaces“ verantwortliche Bibliothekarin.

Bürger mit Bibliotheksausweis werden freien Zugriff auch auf die Möglichkeit zum Herunterladen
der Songs haben, während Nichtnutzer lediglich streamen dürfen. Musiker erhalten – je nach Länge
des Albums – bis zu 200 kanadische Dollars (rund 140 Euro). Auch die Toronto Public Library hat ein digitales Angebot lokaler Musik für ihre Kunden erarbeitet, weitere Informationen dazu finden sich hier.

Link: http://www.edmontonjournal.com/touch/story.html?id=10767915

Beitrag von Andreas Mittrowann

Australien und NRW: Social Media in Bibliotheken

Soziale Medien und insbesondere die Facebook-Plattform finden weltweit in zahlreichen öffentlichen Bibliotheken Verwendung. In Nordrhein-Westfalen zum Beispiel wurden seit dem Start des Projektes Lernort Bibliothek vielfältige Aktivitäten seitens der beteiligten Bibliotheken realisiert. Konkret haben zunächst zwei Jahre lang 15 Bibliotheken und seit 2014 zwölf weitere, kleine Häuser in Verbünden jeweils eine Facebook-Seite aufgebaut. Zum Schluss dieses Projektes ist nun für den 9. Februar 2015 in Essen eine Abschlussveranstaltung geplant. Dieses Event zum “Zweijährigen” soll auch durch eine Social Media-Kampagne begleitet werden. Start ist im Januar, enden wird die Kampagne Ende März. Ab Januar werden Beiträge der vergangenen zwei Jahre aus allen Verbünden noch einmal geteilt und kommentiert,  in der Mitte des Monats werden dann die Facebook-Fans gebeten, den fünf Verbünden zum zweiten „Geburtstag“ ihre Tipps für die Facebook-Zukunft zu schenken. Dies kann ein Gruß in Form eines Fotos, eines kleinen Videos oder einfach als Text sein. Ein exzellentes Beispiel für eine strategisch orientierte Landesförderung im Bibliotheksbereich sowie für die  Verknüpfung von digitalen mit konkreten Dienstleistungen sowie mit einer voraussichtlich spannenden Veranstaltung. Laufende Informationen zur Kampagne können im entsprechenden Weblog abgerufen werden: https://oebib.wordpress.com.

Gibt es ähnliche Beispiele für den erfolgreichen Einsatz sozialer Medien in anderen Ländern oder Erdteilen? Die Autorinnen Kathleen Smeaton und Kate Davis haben in der jüngsten Ausgabe 38/2014 der Zeitschrift „Library and Information Research“ unter dem Titel “Using social media to create a participatory library service: an Australian study“ die Ergebnisse einer interessanten Studie veröffentlicht. Ziel der Untersuchung war es, die Facetten des Einsatzes sozialer Medien in öffentlichen Bibliotheken „down under“ auszuloten. Wichtig war es darüber hinaus, die Rolle der „partizipatorischen Bibliothek“ stärker zu erforschen, bei der Kundenmeinungen und -bedürfnisse durch den Einsatz von Facebook, Twitter und ähnlichen Medien stärkere Berücksichtigung bei der Gestaltung der Bibliotheksarbeit finden sollen. Neben den untersuchten 24 Bibliotheken fanden die Yarra Plenty Regional Public Library (geleitet der profilierten Kollegin Christine Mackenzie) und die City Libraries in Townsville besondere Berücksichtigung.

Die Autorinnen unterscheiden beim Einsatz sozialer Medien wie Facebook, Twitter, Pinterest, Flickr, Blogs oder Youtube zwischen den folgenden vier Funktionen:

  • Broadcast“ (“The purpose of a broadcast message is to encourage use of a service, resource or attendance at an event“),
  • Information sharing“ (Informationen, die sich entweder auf allgemeine Ereignisse beziehen  oder Botschaften, die sich imagebildend für die Bibliothek auswirken sollen),
  • Information sharing to engagement“ (Nachrichten, auf die Nutzer mit einer Antwort reagierten) sowie
  • Engagement“ (Inhalte, die bei den Lesern eine Diskussion auslösten, beispielsweise zum Thema „Urlaub“).

Fazit in Auszügen:

  • Auch in Australien gilt Facebook als das verbreitetste soziale Medium in öffentlichen Bibliotheken;
  • Nach D. L. King gilt ein Beitrag (“Posting”) pro Tag gilt als ausreichend, die meisten Bibliotheken blieben jedoch unterhalb dieses Wertes;
  • Soziale Medien sollten von Bibliotheken mit einer klaren, strategischen Zielrichtung eingesetzt werden. Die Anwender sollten sich im Klaren darüber sein, dass jeder soziale Kanal individuell bedient werden sollte: “On each channel the library needs to define a personality that will engage their users, making their voice unique and appealing through the content that they post, the relationships they develop and the way that they respond to their users in a particular space.

Insgesamt ziehen die Autorinnen den Schluss, dass die Notwendigkeit des Einsatzes sozialer Medien durch öffentliche Bibliotheken in Australien klar erkannt worden ist, die bisherige Form der Anwendung jedoch eher dem nüchternen Einsatz eines Werkzeuges gleicht als erkennen lässt, dass der größere, potenzielle Nutzen dieser neuen Instrumente realisiert wird. Eine Schlussfolgerung, die vielleicht auch für die Projektbibliotheken in Nordrhein-Westfalen interessant ist. Als herausragende Beispiele werden die bereits oben erwähnte Yarra Plenty Regional Library sowie die City Libraries in Townsville gewürdigt (letzte kann übrigens auch hier von innen angesehen werden).

Link: http://www.lirgjournal.org.uk/lir/ojs/index.php/lir/article/view/593/632

Beitrag von Andreas Mittrowann, im ersten Absatz mit Textbausteinen des Dezernates 48
Öffentliche Bibliotheken der Bezirksregierung Düsseldorf

 

Erste öffentliche digitale Bibliothek eröffnet in Nebraska

Im US-amerikanischen Omaha wird im Herbst 2015 die erste rein digitale öffentliche Bibliothek des Staates Nebraska eröffnen. Dabei wird es sich – ähnlich wie im texanischen San Antonio – um ein ergänzendes Angebot zur bereits vorhandenen klassischen Bibliotheksstruktur handeln. In Omaha wird die neue Bibliothek vom Community Information Trust der Heritage Services, einer eigens für diesen Zweck gegründeten Non-Profit-Organisation, finanziert und betreut werden. Die Stadtbibliothek Omaha und das lokale Community College beraten bei der Gründung, Durchführung und der Ausbildung des ehrenamtlichen Personals.

“Menschen wünschen sich Zugang zu nutzbringender Technologie und als Gemeinschaft sollten wir den Zugang zu den entsprechenden Ressourcen schaffen”, so Walter Scott, der Vorsitzende der Heritage Services. “Die digitale Bibliothek, eine Bibliothek des 21. Jahrhunderts, wird Omaha zu einer der führenden Kommunen beim Verständnis der digitalen Welt machen, in der wir alle leben”.

Die digitale Bibliothek Omaha wird sich in einem ehemaligen “Borders-Bookstore” befinden und soll für alle Altersgruppen Services bieten, von Menschen ohne Zugang zu Technologie bis hin zu Existenzgründern, die Unterstützung brauchen, um ihre Ideen auf den Weg zu bringen. Beispiele für die geplanten Angebote sind individuelle PC-Stationen mit Zugriff auf weltweite Bibliotheksdatenbanken, spezielle Kinderzonen für interaktive Geschichtenstunden, Innovationslabore für die Erstellung digitaler Inhalte sowie 3D-Drucker.

Link: http://www.infodocket.com/2014/12/03/plan-to-open-omahas-first-digital-library-announced-omaha-public-library-will-be-a-partner/

Beitrag von Andreas Mittrowann

Und immer wieder Holland…

Die Kolleginnen und Kollegen in den Niederlanden haben sich in den letzten Jahren gemeinsam mit den Dänen an die europäische Spitze bei innovativen Konzepten und herausragenden Bibliotheksbauten gesetzt. Ein Bericht des Kultursenders Arte vom 20. Juli in der Sendereihe Metropolis stellte unter anderem das Architekturbüro Neutelings & Riedijk vor, die für zwei neue Kulturzentren und die darin integrierten öffentlichen Bibliotheken in Arnheim und Amersfoort verantwortlich sind. Zitat von der Arte-Website zu Arnheim:

„Das Baukünstler-Duo Neutelings & Riedijk schuf für die Stadt Arnheim ein phantastisches Kulturzentrum mit Konzertsaal, Proberäumen, Bibliothek und einem coolen Restaurant. Bis spät abends lockt es die Bewohner an, gibt der Stadt ein neues Herz. Das Gebäude ist nur ein typisches Beispiel für das Büro der beiden in Rotterdam residierenden Baumeister. Sie haben sich darauf spezialisiert, skulpturale Bauwerke zu entwerfen, die sich den Bürgern auf eine neue, freundliche Art öffnen.“

Damit nicht genug: Die Kollegen vom nordrhein-westfälischen Bibliotheksblog berichteten kürzlich auch über das spannende neue niederländische Strategiepapier zur Zukunft der Bibliotheken mit dem Titel The Library of the Future : Hub for Contact, Knowledge and Culture. Daraus ein Kernsatz:

„Knowledge and information will be essential production resources in 2025. Not just the development of knowledge, but also its exchange, will be increasingly important for the economy and competitive position of the Netherlands. The core purpose of the library is to contribute to and form a foundation for the knowledge and information society. This consists of stimulating, supporting, facilitating and equipping people with what they need to be able to participate in and contribute to the modern knowledge society. The library also plays an important socio-cultural role.“

Lust auf mehr? Der 10. Deutsch-niederländische Bibliothekentag der Ems-Dollart-Region am 20. Oktober in Coevorden greift einzelne, aktuelle Themen der Fachdiskussion auf und ist offen für alle Interessierten.

Beitrag von Andreas Mittrowann

 

 

Diskussion um Bibliothekstantieme in der Schweiz

In einem sehr interessanten Beitrag für die “Neue Zürcher Zeitung” nimmt Hans Ulrich Locher, Geschäftsführer des Schweizer Bibliotheksverbandes SAB/CLP, zur Forderung der Schweizer Autoren nach einer Bibliothekstantieme Stellung. Dr. Locher betont, dass allein bereits über den Kauf von Büchern im Wert von 120 Millionen Franken durch die Schweizer Bibliotheken rund 12 Millionen Franken an Autorenhonoraren finanziert werden und führt weiter aus:

“Die Bibliotheken sind die grössten Förderer des Lesens und der Literatur; sie sind die geistigen Fitnesszentren unserer Gesellschaft. Sie werden jährlich von rund 20 Millionen Personen besucht und haben somit zehnmal mehr Publikum als die oberste nationale Fussballliga – publikumsmässig spielen sie in der Champions League”.

Der Kommentator weist ausdrücklich darauf hin, dass die geforderten Zahlungen letztlich die Budgets der Kantone belasten und damit zu einer Reduzierung der Bibliotheksetats führen werden – das dürfte eher nicht im Sinne der Autoren sein. Dr. Locher zeigt auch das von Amazon angestrebte Marktmodell auf und macht seine Einschätzung deutlich, dass vor dem Hintergrund dieses “digitalen Tsunamis” die Forderung nach einer Bibliothekstantieme “ins letzte Jahrtausend und nicht in die Gegenwart” gehört.

Link: http://www.nzz.ch/meinung/debatte/keine-lesesteuer-1.18272179

Beitrag von Andreas Mittrowann

 

IFLA-Impressionen 2014 (Teil 4 und Abschluss)

Am 19. August fand im Rahmen des IFLA-Kongresses in Lyon auch die Session „Green libraries promoting sustainable development — Environmental Sustainability and Libraries Special Interest Group“ statt. Den herausragenden ersten Vortrag lieferte der Architekt Jeffrey Scherer, dessen Firma MSR Architecture überregional bekannt wurde für die Umgestaltung bestehender Gebäude in faszinierende und oft in leuchtenden Farben gestaltete Bibliotheken, so u. a. ein Walmart-Gebäude in Texas. Ein Vortrag der australischen Kollegin Debra Burn aus Westaustralien von der Peppermint Grove Library zeigte, wie eine öffentliche Bibliothek mit viel Elan und Fantasie auf das Thema Nachhaltigkeit ausgerichtet werden kann und wurde ergänzt durch den ungewöhnlichen Beitrag von Jonas Söderholm, der die Ergebnisse einer Recherche zur demnächst erscheinenden Dissertation mit dem Thema „Werkzeugbibliotheken“ (Tool Lending Libraries) in den USA vorstellte. Die Session schloss Andreas Mittrowann aus der ekz mit seinem Vortrag „Green library suppliers – partners for Green libraries“ ab.

Der anschließende Festabend fand im Südwesten Lyons in einer alten Zuckerfabrik statt und bot vielfältige Gelegenheiten zum Schlemmen auf die französische Art, zum Austausch mit den Fachkollegen und – wer`s mochte – auch zum angeleiteten Tanzen mit Unterstützung einer musikalischen Geräuschkulisse im oberen Dezibelbereich.

Den diesjährigen Besuch und die Teilnahme am IFLA-Kongress in Lyon schloss die Session „Less is Less: Managing for a greater impact“ der Public Libraries Section ab. Hier wurde deutlich, dass die deutsche Problematik der stagnierenden oder schrumpfenden Medienetats in öffentlichen Bibliotheken eine weltweite Entwicklung widerspiegelt. Logische Konsequenz der Veranstalter: Wenn Bibliotheken heute über immer weniger Mittel verfügen, ist ein umso stärkeres und umfassendes Marketing erforderlich.

Ein besonders krasses Beispiel für den Niedergang von Bibliotheksetats in Verbindung mit der Wirtschaftskrise im Süden Europas schilderte Glòria Pérez-Salméron unter dem Titel „Libraries facing the crisis: Action“. Die Fakten sind ernüchternd: Die spanischen Bibliotheken mussten in den vergangenen Jahren einen Etatrückgang in Höhe von 36 Prozent hinnehmen, daraufhin sanken die Erwerbungen um 43,6 Prozent, vorrangig im Bereich der audiovisuellen Medien und damit die Bestandsvielfalt deutlich einschränkend. Die Zahl der Beschäftigten im Bibliotheksbereich sank um 20 Prozent. Recht typisch bei Wirtschaftskrisen nahm aber gleichzeitig die Zahl der Ausleihen und vor allen Dingen die Zahl der Besuche um 20,5 Prozent zu, die Nutzerbasis stieg von 8,2 auf 15,2 Millionen.

Vor diesem Hintergrund entstand die Zielsetzung, den wirtschaftlichen und konkret nachweisbaren sozialen Nutzen der Bibliotheken im Rahmen einer Studie zu belegen. Im Ergebnis entstand die „fesabid study the economic and social value of information services: libraries“, um die spanische Bibliothekscommunity mit einem entsprechenden Argumentationspaket zu versorgen. Fazit u. a.: Wäre das spanische Bibliothekswesen kommerziell orientiert, müsste ein Nutzer dafür pro Jahr 212 Euro zahlen und der Return of Investment beträgt 3,1 Millionen Euro pro Jahr. Pérez-Salméron schloss: „Libraries are becoming multipurpose spaces in which technology plays an increasing role. The economical crisis plus the copyright crisis plus the mission crisis of libraries is an important issue which has to be addressed. Don’t leave these important issues to anyone else!“.

Eine weitere Rednerin in dieser interessanten Session war Jan Richards, die über „the value of partners and advocates“ sprach (mehr Infos zu australischen öffentlichen Bibliotheken unter https://www.alia.org.au/node/184/public-libraries) und bereits sehr eloquent die IFLA-Satellite-Conference in Birmingham moderiert hatte. Außerdem dabei: Åke Nygren aus Schweden, der sehr zukunftsgerichtet das Thema „Connected society, connected learning, connected libraries, connect your library!“ adressierte und auf die interessanten weltweiten Hive Learning Communities hinwies (noch ist keine deutsche Bibliothek dabei, oder?) sowie die Projekte von Mozilla (der Stiftung, die den Webbrowser „Firefox“ anbietet) zur Web Literacy.

Gesamtfazit: Die IFLA-Teilnahme hat sich gelohnt und war gekennzeichnet vom Austausch mit den internationalen Kollegen, vielfältigen Begegnungen sowie einem fachlich recht interessanten Programm, in dem die öffentlichen Bibliotheken allerdings einen deutlich höheren Stellenwert hätten einnehmen dürfen. Auch die extreme zeitliche Dauer sollte von den Veranstaltern noch einmal kritisch beleuchtet werden. Ansonsten DANKE an alle Beteiligten und die französischen Kolleginnen und Kollegen für eine ergebnisreiche Konferenz!

Beitrag von Andreas Mittrowann