USA: Nashville Public Library mit „Learning Lab“ für Jugendliche

Studien des Harvard Family Research Projektes haben gezeigt, dass Nachmittagsprogramme für Schüler signifikant dazu beitragen, soziales Verhalten und Bildungserfolg zu verbessern. Das Institute für Museums and Libraries in den USA hat ein entsprechendes Programm aufgelegt, um innovative Lernlabore für Jugendliche zu schaffen, mit denen Kreativität, kritisches Denken und praktisches Lernen unterstützt werden sollen.

CNN.com berichtet auf seiner Website über das Learning Lab in Nashville, dass durch eine lebendige Atmosphäre geprägt ist: Der Raum ist mit farbigen Regalen, PC-Stationen und Gamingkonsolen eingerichtet, die durch einen „Makerspace“ zur kreativen Erstellung von Kunst, Vogelkäfigen oder Brieftaschen ergänzt wird: “We want to provide teens with spaces to explore learning and digital media that they don’t have access to in their homes or at school“, so Elyse Adler von der Nashville Public Library.

Vorbild für das Projekt ist das YOUMedia Center in der Chicago Public Library, dass sich in den USA zum Vorreiter bei der Hinwendung von einem passiven Medienangebot hin zu aktiven Lernmöglichkeiten in der Bibliothek entwickelt hat.

Link:
http://edition.cnn.com/2014/06/02/living/library-learning-labs-connected-learning/

Beitrag von Andreas Mittrowann

Norwegen: Erste „Open Library“ in Stavern eröffnet

In Dänemark werden bereits seit mehreren Jahren positive Erfahrungen mit sogenannten „Offenen Bibliotheken“ gesammelt: Durch den kombinierten Einsatz mehrerer Technologien wie einer Zugangsautomatik sowie Selbstverbuchung können dort in mehr als 100 Bibliotheken die Kunden auch außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten das Angebot nutzen, müssen allerdings auch auf die Betreuung durch qualifiziertes Personal verzichten.

Der Trend verbreitet sich nun in anderen nordischen Bibliotheken und so wurde auch vor einiger Zeit im norwegischen Stavern eine “Offene Bibliothek” eingerichtet. Die südnorwegische Hafenstadt gehört zur Kommune Larvik und hat rund 5.500 Einwohner. Im Sommer können durch den florierenden Tourismus daraus leicht 30.000 bis 40.000 Menschen werden.

Der Bibliotheksausweis dient gleichzeitig als Schlüssel und die Nutzer können das Haus von 18:00 bis 22:00 Uhr das ganze Jahr lang nutzen. Durch das Angebot der „Open Library“ konnte Stavern der Bibliotheksleitung zufolge seine Öffnungszeiten verdreifachen und berichtet von weiteren positiven Konsequenzen: Der Bibliotheksservice wurde sichtbarer in der Kommune und die Mitarbeiter/innen haben stärker daran gearbeitet, den Zugriff auf den Bestand durch attraktive und themenorientierte Präsentation zu vereinfachen. Darüber hinaus sei die konsequentere Bestandsbereinigung ein weiterer Erfolgsfaktor gewesen.

Auch die öffentliche Bibliothek im finnischen Hämeenlinna ist seit mehreren Jahren eine „Offene Bibliothek“ und berichtet von ähnlichen Entwicklungen, genau wie Vadstena, Alingsås and Frillesås in Schweden. Dort wird übrigens der Ausdruck der „noch offeneren Bibliothek“ für das neue Angebot verwendet. Selbstverständlich muss von Einrichtungskosten für den Service ausgegangen werden, dazu zählen ein sicheres Zugangssystem, Selbstverbuchungstechnologie (falls nicht sowieso schon vorhanden) und eine Rückgabemöglichkeit für die Medien sowie natürlich RFID-Etiketten in allen Medien. Auch eine Sicherheitskamera und ein Besucherzähler gehören zur Grundausstattung.

Ein kurzes Video aus Hämeenlinna in finnischer Sprache vermittelt ein paar Eindrücke:
http://areena.yle.fi/tv/1530922

Link:
http://slq.nu/?article=volume-47-no-1-2014-7

Beitrag von Andreas Mittrowann

Philadelphia: Kochen in der Bibliothek

Die Free Library of Philadelphia in den USA eröffnet am heutigen 2. Juni ihr „Culinary Literacy Center“ in der Zentralbibliothek. Das neue Kochcenter bietet 3 Öfen, 16 Kochplatten sowie 36 Sitzplätze und soll sich nicht nur der Kunst der Essenszubereitung, sondern auch der Ernährungskunde, der Leseförderung, der Mathematik und der Chemie widmen.

Sandy Horrocks, stellvertretende Bibliotheksleiterin, erklärt den Hauptgrund für die neue Initiative: „Menschen lernen auf verschiedene Weise.“ Und genau diese unterschiedlichen Lernwege soll das neue Center unterstützen: Auch für Rezepte benötigt man Lesefähigkeit, das Rechnen für die Befüllung des Messbechers und ganz grundlegende Lösungskompetenzen, um am Ende einen (genießbaren) Erfolg zu erzielen.

Partner bei der Realisierung des Projektes waren die Garces Foundation, die Vetri Foundation, das “Careers through Culinary Arts Program”, die Drexel University und weitere. Das neue Kochcenter wird für alle offen sein, so Horrocks, jedoch sind eine Anmeldung und die Betreuung durch einen zertifizierten Mitarbeiter erforderlich. Parallel zur Eröffnung wird ein Kräutergarten eingeweiht.

Link:
http://www.philly.com/philly/food/20140529_Library_cooks_the_books.html

Beitrag von Andreas Mittrowann

 

Typisch finnisch mit einer Sauna: die neue Zentralbibliothek Helsinki

Unter der Überschrift „Now we know what it looks like!” werden auf der Website der Helsinki Public Library die Gewinnerentwürfe  der Architekturausschreibung präsentiert. Janne Teräsvirta und Antti Nousjoki, zwei der Gründungsmitglieder von ALA Architects stellen das Gebäude mit dem Namen “Käännös“ („Übersetzung“ / „Wendung“) vor.

„Wir wollen die Bibliothek in ein visuelles Kontinuum integrieren und gleichzeitig neue Verbindungen in verschiedene Richtungen herstellen“, sagt Janne Teräsvirta mit Blick auf das zentrale Gelände in der Innenstadt, in der das Gebäude platziert werden soll. „Die Bibliothek hat verschiedene Eingänge hin zum Kansalaistori Platz, dem nahen Park und der belebten Straße Mannerheimintie.“ Er betont darüber hinaus den einladenden, aktivierenden und funktionalen Charakter des Gebäudes. Das Gesamtkonzept verfolgt einen dreigeteilten Ansatz: Einerseits sollen eine traditionelle und zweckorientierte Bibliothek sowie eine konsequente Verbindung mit dem öffentlichen Raum realisiert werden.

Darauf bauen andererseits die drei Hauptstockwerke der Bibliothek auf: Die erste Ebene besteht aus einer offenen, raumgreifenden Lobby, zu dem auch eine Halle, Ausstellungsraum sowie ein Restaurant und eine Sauna gehören werden. Der zweite Stock hat eher einen intimen Charakter mit zahlreichen Möglichkeiten zum Lernen und kreativen Gestalten. Und die dritte Ebene? „The third floor, the top of the box, is another extensive, light, breathing and tranquil library space.”

Weitere Informationen und Gestaltungsentwürfe:
http://keskustakirjasto.fi/en/2014/01/17/kaannos-is-here/

Beitrag von Andreas Mittrowann

 

 

 

 

 

Kalifornien: Entscheider und Interessensgruppen in die Bibliotheksplanung einbeziehen

In der kalifornischen Stadt Brentwood lässt sich aktuell der Einbezug der Kommune in die Planungen für eine neue Bibliothek beobachten. So begutachteten kommunale Entscheider neun Außengestaltungen für eine neue Bibliothek gemeinsam mit den Vertretern der Bibliotheksstiftung, um möglichst früh eine Fundraising-Kampagne vorbereiten zu können. Das Komitee für Stadtentwicklung engte die Auswahl dann anschließend auf vier Konzepte ein und diese werden von einem Architekten dann weiter modifiziert.

Stadtentwickler und -berater Kwame Reed wies darauf hin, dass es sich zunächst lediglich um allgemeine Designkonzepte handele, die vornehmlich dem Marketing dienten und um zu zeigen, wie die Bibliothek künftig aussehen könnte. Gleichzeitig begutachtet der Verein der Freunde der Bibliothek aus Brentwood neuere Bibliotheken im Umfeld, um sich ein Bild von den Gestaltungsmöglichkeiten zu machen und sich beraten zu lassen. Insgesamt ein interessantes Beispiel für den Einbezug verschiedenster Interessensgruppen und Entscheidergremien in den Vorbereitungsprozess für einen Neubau, um das Projekt zu einem nachhaltigen Erfolg zu machen.

Link:
http://www.contracostatimes.com/east-county-times/ci_25028514/brentwood-library-planners-get-community-involved-process

Beitrag von Andreas Mittrowann

Studie: Chicago Public Library ist die beste Bibliothek der USA

Die Website ABC Local weist in einer Meldung darauf hin, dass die US-amerikanische Chicago Public Library nach einer deutschen Studie zur besten öffentlichen Bibliothek in den USA und hinter Vancouver und Montreal zur drittbesten der Welt gekürt wurde. Um welche Studie es sich dabei genau handelt, konnte Dr. Johannes Fansa von der Berliner Zentral- und Landesbibliothek in einem E-Mail-Dialog beantworten: Die Studie „Public Libraries in the Knowledge Society: Core Services of Libraries in Informational World Cities“ von Informationswissenschaftlern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf untersuchte bereits im letzten Jahr 31 „Weltstädte“ und führt zu den Bibliotheken aus: „Public libraries play an important role as parts of the digital, smart, knowledge and creative infrastructures of these Informational Cities. Libraries have economic value as location factors in the two spaces of Informational Cities, the physical and the digital.”

Bei den untersuchten Bibliotheken wurde jeweils der “physische” und der “digitale” Arbeitsbereich untersucht, allerdings lediglich auf Basis der Webseiten. Im Fokus standen die sozialen Medien, freie digitale Angebot wie E-Books und Dienstleistungen wie Auskunftsdienste per E-Mail oder webbasierten Formularen. Bei der physischen Bibliothek flossen Daten zu Lernbereichen, Kinderbibliotheken, Gruppenräumen, WLAN oder der Einsatz von RFID-Technologie ein.

Die Kurzbeschreibung der Studie resümiert:
“The prototypical public library in the knowledge society has two core services:
(1) to support citizens, companies and administrations in their city and region with digital services, namely e-resources as well as reference services, and to communicate with their customers via social media; and
(2) to provide physical spaces for meeting, learning and working, as well as areas for children and other groups, in a building that is a landmark of the city.”

Aus Deutschland wurden Berlin, Frankfurt/Main und München in die Untersuchung berücksichtigt. Die beste deutsche Platzierung ging an die untersuchte Zentral- und Landesbibliothek Berlin mit Platz 18.

Meldung ABC Local:
http://abclocal.go.com/wls/story?section=news/local/chicago_news&id=9400375

Webseite der deutschen Studie:
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/infowiss/mitarbeiter/professor/wolfgang-g-stock/publikationen/publikationen/publikationen-2013/259/

Download der Studie:
http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/fileadmin/Redaktion/Institute/Informationswissenschaft/siebenlist/Lehre/PS_I2/libri-2013-0024_63-4-295-319_Mainka_Stock.pdf

Beitrag von Andreas Mittrowann

US-Bibliotheken: Buchlos in Bexar

Am 14. September öffnete im US-amerikanischen Bexar County (Texas) die erste kommunale Bibliothek ohne Bücher. Statt wie die meisten Stadtbibliotheken in westlichen Ländern auf einen hybriden Mix aus gedruckten und digitalen Medien plus Audio und Video zu setzen, bietet man in der der neuen Zweigstelle ausschließlich E-Books und andere digitale Medien zum Download an und verwendet dabei ein ähnliches Verfahren wie bei der deutschen „Onleihe“. Bibliothekskunden benötigen ein mobiles Gerät und eine “App”, um das Angebot nutzen zu können.

Die auch sonntags geöffnete Bexar County BiblioTech Library bietet darüber hinaus in ihrem futuristisch gestalteten Ambiente neben Laptops und Tablet-PCs auch 600 E-Reader und 48 Computerstationen an und vergisst darüber hinaus auch nicht Vorlesestunden für Kinder und Computerkurse. Die US-amerikanische Leiterin der San Rafael Public Library in Kalifornien sowie bekannte Bloggerin Sarah Houghton schätzt, dass in der nächsten Dekade rund zehn bis zwanzig Prozent der Bibliotheken ebenfalls auf buchlosen Kurs gehen könnten.

Die Bürgerinnen und Bürger wie die kommunalen Entscheider sollten dabei allerdings mitgenommen werden – dass ein buchloses Angebot auch Widerstand provozieren kann, zeigen aktuelle Erfahrungen aus dem Fairfax County. Der u. a. Quellartikel für unseren Beitrag weist in diesem Zusammenhang auf eine Veröffentlichung der Washington Post hin: Nachdem die Fairfax County Library im Zuge eines Optimierungsprozesses 250.000 Bücher aus dem Bestand entfernen wollte, brach vor Ort und überregional ein Sturm der Entrüstung los, weitere Informationen dazu siehe hier: http://wapo.st/18YrNDG

In Bexar County mit seinen 1,7 Millionen Bürgern wird dieser Konflikt voraussichtlich erst gar nicht entstehen, denn es handelt sich faktisch um eine Zweigstelle mit digitalem Fokus in einem Gesamtsystem mit der Kreisstadt San Antonio  – jeder, der weiterhin Zugriff auf gedruckte Bücher wünscht, kann auf eine der anderen Bibliotheken in der Nähe zugreifen. Die Laune bei der Eröffnung war jedenfalls offensichtlich gut, wie die ersten Fotos zeigen.

Link:
http://www.npr.org/blogs/thetwo-way/2013/09/14/222442870/bookless-public-library-opens-in-texas

Beitrag von Andreas Mittrowann

Die neue Stadtbibliothek Birmingham öffnet ihre Tore

Am 3. September findet die Eröffnung eines des prestigeträchtigsten Bibliotheksgebäude in diesem Jahr statt: Der Neubau der Birmingham Public Library und damit eine der größten europäischen Bibliotheken wird dem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht. Zehn Stockwerke, 189 Millionen britische Pfund Baukosten und 400.000 Medieneinheiten bilden ein architektonisches und bibliothekarisches Highlight für Großbritannien, das von der Niederländerin Francine Houben gestaltet wurde.

Die Eröffnung findet allerdings in einem Umfeld statt, in dem zahlreiche Wandlungen in Freiwilligen-Bibliotheken sowie Schließungen befürchten lassen, dass die entsprechende Grundversorgung in Großbritannien keineswegs gewährleistet ist. Insgesamt werden 1000 Bibliotheksschließungen bis zum Jahr 2016 befürchtet. Auch in Birmingham wird mit Kürzungen des kommunalen Etats um 300 Millionen Euro gerechnet – wie auf dieser Basis die laufende Aktualisierung des Medienbestandes gewährleistet wird, ist derzeit noch offen.

Ein besonderer Höhepunkt der heutigen Eröffnung vor geladenem Publikum ist ganz sicher die Anwesenheit von Malala Yousafzai, dem pakistanischen Mädchen, das sich für die Bildungsrechte von Frauen einsetzt und dafür von den Taliban angeschossen wurde. Yousafzai geht in Birmingham zur Schule und erhält übrigens auch den diesjährigen, internationalen Friedenspreis für Kinder.

Links:
http://www.theguardian.com/books/2013/jul/12/library-campaigners-1000-closures-2016

http://www.theguardian.com/artanddesign/gallery/2013/aug/29/birmingham-library-francine-houben-pictures

http://www.theguardian.com/books/2013/aug/29/library-birmingham-local-services-austerity

http://www.buchreport.de/nachrichten/buecher_autoren/buecher_autoren_nachricht/datum/2013/08/28/im-kampf-fuer-bildung.htm

Beitrag von Andreas Mittrowann

New York Public Library mit Designkonflikt

Die öffentliche Bibliothek der Metropole New York überdenkt ihre ursprünglichen Renovierungspläne für 300 Millionen US-Dollar, die eine Entfernung diverser Regaleinbauten vorgesehen hatten. Demnach sollten sieben Ebenen mit Regalen versetzt werden, die den sogenannten „Rose Main Reading Room“ beherbergten.

Ziel war es, dort stattdessen eine neue Ausleihbibliothek zu installieren, die einen Ersatz für die übernutzen Räumlichkeiten und Bestände der Mid-Manhattan sowie die Science, Industry and Business Library bieten sollte (zu Mid Manhattan siehe auch http://www.gwathmey-siegel.com/portfolio/proj_detail.php?job_id=200001: „this facility is severely overcrowded, congested, and unable to fully meet the needs of New Yorkers for library information resources, particularly through information technology.“). Gegen die Renovierungsplänre der Zentralbibliothek wurde jetzt von Wissenschaftlern und Archivaren Klage erhoben, die einen wichtigen Teil des kulturellen Erbes bedroht sehen.

Nun präsentierte die Bibliothek eine neue Lösung, mit der beide Ziele – die Bereitstellung eines stärker kundenorientierten Bestandes sowie die Bewahrung der historischen Kernsubstanz – erreicht werden sollen. Interessant ist die öffentliche Diskussion vor allen Dingen deshalb, weil sie stattfindet – nach wie vor besteht offensichtlich ein großes Interesse an Bibliotheken, ihrer Nutzung, ihren Angeboten und ihrer Symbolkraft in der Öffentlichkeit.

Link: http://online.wsj.com/article/SB10001424127887323407104579039302911374522.html#

Beitrag von Andreas Mittrowann

USA: Supermarkt wird Bibliothek

Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für die Wandlung eines bestehenden Gebäudes in eine öffentliche Bibliothek zeigen die Architekten Meyer, Scherer & Rockcastle in der texanischen 130.000-Einwohner Stadt McAllen im Hidalgo-County. Der mehr als 11.500 Quadratmeter umfassende frühere Walmart-Supermarkt stellt nun angeblich momentan die größte öffentliche Bibliothek der USA auf einer Etage dar. Die Gestaltung konnte den Gewinn der “2012 Library Interior Design Competition” für sich verbuchen und zeichnet sich durch die heute vielfach bei modernen Bibliotheken eingesetzte Nutzung leuchtender Farbtöne im Wechsel mit Regalen und weiteren Möbeln in weißer Farbe aus.

Die Bibliothek verfügt neben Büchern und anderen „klassischen“ Medien über eine akustisch separierte Lounge für Jugendliche sowie sechs „Teen Computer Labs“, 16 öffentliche Räume, 14 Lernstudios, 64 “Computerlabs” und weitere Angebote. Möglichkeiten zur Selbstverbuchung, ein Auditorium, eine Kunstgalerie sowie eine Caféteria runden die vielfältigen Möglichkeiten ab.

Link: http://weburbanist.com/2012/09/04/abandoned-walmart-is-now-americas-largest-library/

Beitrag von Andreas Mittrowann