Wienbibliothek mit Erotik-Hotline
Die Wienbibliothek im Rathaus der Stadt Wien (Österreich) vermarktet ihren “Secreta”-Bestand an erotischer Literatur aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert auf interessante Art und Weise: Gegen eine Gebühr von 39 Cent pro Minute kann man eine “Hotline” anwählen. Dort liest die Schauspielerin Anne Bennent Texte aus den Werken von H. C. Artmann, Djuna Barnes, Annemarie Weber und weiteren Autoren vor.
Die Hotline wird noch bis zum 31. Mai angeboten und ist Teil eines thematischen Schwerpunktes, zum dem auch die “Lange Nacht der Liebe” im Wiener Hotel Orient mit zahlreichen Darbietungen aus dem Bereich Kleinkunst und Performance gehört. Sollte die Wiener Bibliothek mit ihrer Hotline vielleicht das Fundraising-Problem der Bibliotheken endgültig gelöst haben?
Link: Veranstaltung und Erläuterung “Das Fest zur Erotik-Hotline”
Link: Bericht von CNN zum Thema
Beitrag von Andreas Mittrowann, auf Anregung von Glen E. Holt, St. Louis
9. Mai 2007 um 10:03 Uhr nachmittags
[...] végül egy kis jóéjt mese a nagy büdös valóságról. Helyszín Bécs, nem a vendéglő, hanem az osztrák főváros. Ott is a tanácsháza (városháza, ahogy tetszik), [...]
10. Mai 2007 um 7:15 Uhr nachmittags
[...] Djuna Barnes, Annemarie Weber und weiteren Autoren vor. ” Der ausführliche Artikel ist bei Globolibro [...]
16. Mai 2007 um 1:51 Uhr nachmittags
[...] Auf innovative Weise stockt die Wiener Stadtverwaltung den Kulturhaushalt auf: Für den Umbau der Wienbibliothek wurde eine Art Sex-Hotline für Kenner eingerichtet. Unter +43 930 128 777 liest die Schauspielerin Anne Bennent für 39 Cent pro Minute schmutzige Stellen aus der 1200 Bände umfassenden Sammlung “Secreta” vor. Die Aktion läuft bis 31. Mai. Eine schöne, unkonventionelle Idee, vermutlich kriegen ein paar Kulturspießer Ausschlag davon. [...]
7. März 2008 um 6:38 Uhr vormittags
[...] obsédé par le contexte électoral français, s’est sans doute laissé abuser par ce blogueur qui persifle sur le tarif. Il s’agit plus simplement d’une opération de la [...]