Soviel zu erleben@deinerbibliothek

3 Beispiele:

Die Public Library, Charlotte wird einen virtuellen Bibliotheksservice für Jugendliche anbieten: eine Insel namens: “Eye4You Alliance”. Ein Ort, an dem die kids sich virtuell, aber eben in der Bibliothek treffen.

Msdewey.com ist mal eine andere Art von Auskunftsdienst/Suchmaschine – suchen Sie mal nach “Librarian” – oder besser suchen Sie nicht, die Dame wird richtig böse!

So much to see – so much to do@your library” – eine tolle Kampagne wieder aus der Public Library in Charlotte. Ziel ist es, jedem 5-jährigen, die den Kindergarten/Vorschule besuchen, bis Januar 2007 eine Bibliothekskarte zu verpassen. Ein Lied wurde komponiert von Bill Harley, und viele Geschäfte in Charlotte machen mit.
Beitrag von Kirsten Heinrichk-5_card01.gif

Wohin führt die Reise? Web 2.0 und Bibliotheken

Im OCLC Newsletter nextspace  nehmen 5 Bibliothekare Stellung zur Zukunft der Bibliotheken:

Dr. Wendy Schultz erzählt die Reise von der Library 1.0 (Bibliotheken sind Orte an denen der “Rohstoff” Buch bereit gestellt wird, die aber einen Raum für eine Gemeinschaft der Bürger bietet) über die Stationen 2.0 (die barrierefreie,  immer zugängliche – partizipative Bibliothek) 3.0  – 3D Library (die rein virtuelle Bibliothek) hin zur Library 4.0 (die Gedanken-Turnhalle, das Ideen-Labor, der künstliche Salon) .

Sie ist der Meinung, dass sich genau dort der Kreis wieder schliessen wird. Die Bibliothek wird, nach Ihrer Ansicht ein Ort, der Meditation – des Rückzugs – der Entspannung  – des Luxus  – der Ideen und Gedankensammelns sein. Ein Zufluchtsort – ohne Technikstress – mit gemütlichen Sesseln zum Lesen.

Andere Meinungen zu diesem Thema sind zu lesen von M. Stephens, Bibliothekar und Blogger (auch ein schöner Beruf!), Chip Nilges (Vizepräsident von OCLC), Rick Andereson und John Riemer.

Eine schöne Vi(Illu)sion ist dieser Zufluchtsort – im Moment erscheint es mir, als ob viele vor lauter neuen Entwicklungen schon jetzt dorthin geflüchtet sind…

Beitrag von Kirsten Heinrich